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Natur-Reportagen    Doku-Serien

Tier - Reportage

09. März

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Bären und Elche im Vorgarten

Über 200 Schwarzbären und mehr als fünfzig Braunbären leben in der Region rund um Anchorage-City, der größten Stadt Alaskas. Bis zu tausend Elche suchen in Vorgärten, Parks und Straßen Schutz und Nahrung. Im Lauf des vorigen Jahrhunderts ist die Stadt stetig gewachsen. Wo heute Häuser stehen, lagen einst die Weidegründe von Elchen und Bären, streiften Wölfe und Kojoten durch das Unterholz. Scheinbar unbeeindruckt von den Menschen weigern sich die wilden Tiere, ihren ursprünglichen Lebensraum zu verlassen. In Anchorage balancieren Bären auf Zäunen, paarungsfreudige Elchbullen verwechseln so manchen Briefkasten mit einer Elchkuh, Dutzende von Weißkopfseeadlern geben sich auf Müllkippen ein Stelldichein, und Hunderte Lachse ziehen die städtischen Gewässer hinauf, um dort zu laichen. Ranger Rick Sinnott und seine Kollegin Jessy Coltrane sind täglich auf den Straßen von Anchorage unterwegs, um Konflikte zwischen Wildtieren und den Bewohnern der Stadt zu vermeiden. Sie sind zur Stelle, wenn sich ein Schwarzbär auf dem Schulhof verlaufen hat oder verwirrte Elchkälber in den Straßenschluchten nach ihrer Mutter rufen. Besonders während der Brunft, wenn die Elchbullen äußerst gefährlich werden können, sind die beherzten Wildbiologen in höchster Alarmbereitschaft.


10. März

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Riesenhaie vor Helgoland

Riesenhaie werden über zehn Meter lang. Noch vor einem Jahrhundert galten sie als Beleg für die Existenz von Meeresungeheuern und Seedrachen, dabei sind sie an Friedfertigkeit kaum zu übertreffen. Der Film folgt der Spur der friedlichen Riesen durch die Meere Nordeuropas, beginnend mit einem Tauchgang vor der bretonischen Küste, dann durch den Ärmelkanal in die Nordsee. Hier liegt die Doggerbank, jenes mächtige Endmoränengebiet auf dem Meeresgrund, das unzählige Meeresbewohner zu ihrem Paarungsgebiet erkoren haben. Vieles spricht dafür, dass hier auch der Paarungsgrund der Riesenhaie liegt. Doch das Ziel der Riesenhaie liegt noch weit entfernt. Ihr Weg führt vorbei an der Felseninsel Helgoland in die Tiefseegewässer vor der norwegischen Küste. Bis 800 Meter kann der Riesenhai Cetorhinus maximus in die Tiefe tauchen. Tauchroboter spüren bizarre Geschöpfe auf - urzeitliche Tiefsee-Haie, bläulich flackernde Quallen oder merkwürdig schlanke Tiefseegarnelen. Bislang ist ungeklärt, wo und wie die Riesenhaie überwintern. Alles spricht für das Gebiet der Lofoten hoch im Norden. Der britische Meeresforscher David Sims hat eine Art Mautstelle im Ärmelkanal eröffnet, wo er durchziehende Riesenhaie mit 'intelligenten Fahrtenschreibern' versieht, die ihre Aufzeichnungen direkt an Erdsatelliten funken.


11. März

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Sambia – Im wilden Herzen Afrikas –

Der Luangwa-Fluss, der in Sambia durch ursprüngliche Savannen und Ebenholzwälder fließt, ist der Lebensquell für eine Vielzahl von Lebewesen. Majestätisch schreiten Giraffen zum Trinken ans Ufer, Flusspferde liefern sich erbitterte Kämpfe, und eine Elefantenfamilie kümmert sich liebevoll um ihr jüngstes Mitglied. Hier streiten Löwen und Krokodile um Beute. Eine Horde Steppenpaviane versucht, sich mit Witz und Geschicklichkeit aus der Schusslinie der großen Raubtiere zu bringen. Angeführt wird sie von einem kräftigen Männchen, das eine ganze Reihe von Weibchen mit ihren Jungen unter sich hat. Allerdings machen ihm aufmüpfige Rivalen das Leben schwer. Doch der alte Kämpfer weist sie in ihre Schranken. Die weiblichen Paviane verbringen die meiste Zeit mit der Nahrungssuche und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Mit fortschreitender Trockenzeit sinkt der Wasserstand des Luangwa, und die letzten Wasserstellen schrumpfen mit jedem Tag. Der Gang zur Tränke wird für die Tiere immer gefährlicher, denn der Tod lauert überall.


12. März

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Im Dunkel der afrikanischen Nacht

Wenn die Sonne in der Savanne Ostafrikas versinkt, erwachen die Raubtiere aus ihrem Tagesschlaf. Löwen erheben sich gähnend, der Leopard verlässt seinen Ruhebaum. Die Dunkelheit ist erfüllt von geheimnisvollen Rufen. Antilopen, Gnus und Zebras sind Tag und Nacht aktiv. Doch in der Dunkelheit zeigen sie ein ganz anderes Verhalten als am Tage. Nervös und wachsam beobachten Buschböcke die Umgebung, ständig fluchtbereit - Löwen und Hyänen sind jetzt auf der Jagd. Nur die ganz Großen, die Elefanten und Nashörner, scheinen die Gefahren der Nacht nicht zu fürchten. Nahe einer Wasserstelle graben die Elefanten nach Salz, lassen sich auf die Knie nieder, um mit den Stoßzähnen die Erde zu lockern. Im Dunkel der Nacht erscheinen Gestalten, die sich tagsüber in tiefen Erdhöhlen versteckt hatten. Das Erdferkel macht sich auf die Suche nach Termiten, und die grotesken Springhasen hopsen wie kleine Kängurus durch ihr Revier. Wenn dann der Morgen dämmert, haben sich die Geister der Nacht längst zurückgezogen, die Buschbabys und Erdferkel, die Springhasen und Eulen. Die Colobusaffen begrüßen lautstark den neuen Tag.


18. März

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Raubtiere unserer Heimat

Früher waren die 'Drei Großen' - Wolf, Luchs und Bär - in den Wäldern hierzulande heimisch. Heute trifft man sie fast nur noch in zoologischen Gärten und Wildparks. Seit einigen Jahren besteht die Chance, dass sie wieder aus den Nachbarländern einwandern oder gar ausgewildert werden. Doch ist dies nicht ganz einfach, denn seit Jahrtausenden ist das Verhältnis zwischen Mensch und Raubtier von Angst geprägt. Dies könnte sich nun ändern, zumal der Mensch von keinem dieser Raubtiere als mögliche Beute gesehen wird.

20.15 bis 21.00 Uhr – NDR –

Expedition ins Tierreich – Die Dachse von Rügen –

eder kennt seinen Namen aus Fabeln und Märchen, doch kaum jemand weiß, wie er lebt. Die meisten Menschen haben ihn noch nie in freier Wildbahn gesehen: den Dachs. Auf der Ostseeinsel Rügen folgt der Tierfilmer Günter Goldmann mit der Kamera dem scheuen Meister Grimbart. Er ist dabei, als der Dachs im Frühjahr nach der Winterruhe aus seinem Bau kommt. Ungewöhnlich nahe Kameraperspektiven zeigen den Marder mit der markanten schwarz-weißen Gesichtsmaske bei seinen abendlichen Streifzügen, seiner trickreichen Futtersuche oder auch beim Markieren seines Reviers. Einmal im Jahr bekommen die Dachse bis zu sechs Junge. Eine Kamera zeigt, wie liebevoll Dachsmütter ihre Jungen aufziehen. Auch die Wildbiologin Gerlinde Walliser spürt den Dachsen von Rügen nach. Sie erforscht, welchen Veränderungen die Dachse seit der Wiedervereinigung ausgesetzt sind. Ihre langjährigen, überwiegend nächtlichen Pirschgänge haben ergeben, dass die Dachse mit der Landwirtschaft recht gut zurecht kommen. Auch die Nähe des Menschen macht ihnen kaum etwas aus. Was ihnen wirklich zu schaffen macht, ist die zunehmende Zerschneidung ihres Lebensraumes durch den Neubau von Verkehrswegen. Dachse erkennen nicht die Gefahr, die von vorbeifahrenden Autos ausgeht und werden beim Überqueren der Straßen getötet.


19. März

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Spurensuche – Aus dem Leben der Lachse –

Jahr für Jahr vollzieht sich im hohen Norden des amerikanischen Kontinents, vor den Küsten des Pazifik und des Atlantik, ein immer wiederkehrendes Schauspiel. Die Lachse beginnen nach einer mehr als 2.000 Kilometer langen Rückreise durch die Meere ihren entbehrungsreichen und kräftezehrenden Laichaufstieg in die Flüsse ihres Ursprungs. Für die meisten von ihnen wird es die letzte Reise sein. Warum verlassen die Lachse das Meer, das ihnen reichlich Nahrung bietet, und steigen zum Laichen in die Flüsse auf, wo viele Gefahren drohen? Warum legen sie die gewaltigen Entfernungen zurück, und wie finden sie die Flüsse ihres Ursprungs? Unter äußerst schwierigen Bedingungen weitab von der Zivilisation gelangen dem Kamerateam Gilbert von Ryckevorsel und Filmautor Sigurd Tesche einmalige Freilandaufnahmen, mit denen sie einige der offenen Fragen aus dem Leben der atlantischen Lachse in den eisigen Wasserwüsten und reißenden Flüssen des hohen Nordens beantworten.

19.00 bis 19.45 Uhr – ARTE –

Maleo – Der Vogel der aus der Erde kommt –

Der Lebensraum des Maleo-Vogels, auch Hammerhuhn genannt, ist trotz der auf den ersten Blick üppigen tropischen Vegetation lebensfeindlich. Giftgrüne Bäche fließen über rotem scharfkantigem Vulkangestein und heißer Schlamm kocht in Bodenmulden. Doch der Maleo aus der Familie der Großfußhühner weiß das heiße vulkanische Gebiet auf der Insel Sulawesi für sich zu nutzen. Fast einen Meter tief vergräbt das monogam lebende Vogelpaar sein Ei mit Hilfe der kräftigen übergroßen Füße im warmen Untergrund. So übernimmt die Erde das Brutgeschäft. Das frisch geschlüpfte Küken hat es nicht leicht. Gerade erst der dicken Eierschale entkommen, muss es sich fast einen Meter durch feste Erde, Wurzeln und Steine nach oben graben, um dann in pechschwarzer Nacht den ersten frischen Windhauch zu spüren. Und die Welt, in die sich das kleine Wesen hineingequält hat, ist im Laufe der Jahre nicht einfacher geworden für den sonderbaren Vogel. Die Jungen müssen sich völlig unabhängig von den Eltern durchschlagen. Sie sorgen selbstständig für Nahrung und setzen sich gegen Räuber wie Echsen, Pythons und Wildschweine zur Wehr. Seit 1972 ist die Art von der indonesischen Regierung geschützt, dennoch wird sie wegen des anhaltenden Verlusts an Lebensraum von der Weltnaturschutzunion IUCN auf der Roten Liste der gefährdeten Arten geführt.

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Natur - Reportage

09. März

20.15 bis 21.00 Uhr – ARD –

Erlebnis Erde – Wildes Russland – Teil II –

In der Reihe "Erlebnis Erde" zeigt ein informativer Sechsteiler eindrucksvolle Bilder von Naturphänomenen und seltenen Tieren - diesmal im Ural.
Das Uralgebirge zwischen Europa und Asien erstreckt sich vom Nordpolarmeer über 2000 km bis nach Kasachstan. Die unberührte Wildnis ist ein Refugium für Bären, Wölfe, Elche oder Nerze (Foto). Auch der bedrohte Russische Desman, ein großer tauchender Maulwurf, findet hier ideale Lebensbedingungen, ebenso der Uralkauz. Die Doku informiert über interessante tierische Lebensweisen und überrascht mit noch nie gezeigten Bildern. Viele Orte wurden aus der Luft gefilmt - nach Zustimmung des Geheimdienstes. Am 16.3.: Sibirien.


16. März – HR –

14.15 bis 15.00 Uhr – HR –

Grüne Insel im Taifun

Der Film porträtiert die weitgehend unbekannte Tierwelt Taiwans, der grünen Insel im Chinesischen Meer. Taiwan versammelt unterschiedlichste Klimazonen und Lebensräume auf engstem Raum - von Mangroven-Küsten und Regenwald bis zu eisbedeckten Gipfeln. Solch abwechslungsreiches Terrain hat die entsprechenden Bewohner: besondere Arten von Kragenbären und Makaken, Schuppentiere, Muntjaks, Sikahirsche, Waldziegenantilopen und Bengalkatzen, Sonnendachsen und Mangusten, Gleithörnchen und Greifvogel-Arten. In den Gebirgsregionen der Tropeninsel konnten sogar Kälteliebhaber überdauern: Salamander, Wühlmäuse und giftige Lanzenottern wurden nach dem Ende der Eiszeit auf Bergkuppen isoliert. Auch eine einzigartige Spezies von Lachsen ist ein Relikt der Eiszeit. Durch die erwärmten Wasserwege im Tiefland wurde den wanderlustigen Fischen der Zugang zum Ozean abgeschnitten. Heute leben die Formosa-Lachse ausschließlich in den kühlen Bergbächen Taiwans. Solche Lebensfülle mag überraschen, handelt es sich bei Taiwan doch kaum um eine vergessene Wildnis, sondern um eine der am dichtest besiedelten Gegenden der Welt.

20.15 bis 21.00 Uhr – ARD –

Erlebnis Erde – Wildes Russland – Teil III –

Sibirien ist eine riesige eisige Wildnis. Heimat robuster Tiere wie des wegen seines dichten Pelzes einst stark bejagten Zobels (o.) oder des Moschustiers, eines Hirschs mit "Vampirzähnen". Im Baikalsee, dem tiefsten See der Welt, leben Süß-wasserrobben. Tolle Land- und Unterwasseraufnahmen. Am 23.3: Die Arktis.


17. März

14.05 bis 15.00 Uhr – HR –

Ein Märchenwald am Inn

Es gibt noch kleine Naturparadiese, irgendwo in der Landschaft, vom Menschen unbeachtet: etwa dort, wo sich der mächtige Inn durch sein tiefes Tal windet. An einem kleinen Bach, der in den Strom mündet, leben Tiere und Pflanzen wie in einem Märchen. Manche, wie Fuchs und Dachs, verbringen das ganze Jahr hier, andere geben nur ein kurzes, beeindruckendes Gastspiel, allen voran die Nase, ein merkwürdiger Fisch mit knubbeliger Schnauze. Reich ist auch die Natur abseits vom Bachufer. An steilen Hängen entspringen kleine Quellen. Hier gedeiht der Nachwuchs von Grasfrosch und Feuersalamander. Die Pestwurz beschattet die meisten Miniaturgewässer. Überall plätschert und tropft es, Äste und Laub sind mit Kalktuff überzogen. Die Landschaft ist eingepackt in Moose und Flechten. Filmautor Jan Haft schildert den tierischen 'Alltag' im Märchenwald und zeigt in stimmungsvollen Bildern den Verlauf der Jahreszeiten an einem kleinen Innzufluss. Ein Jahr lang begleitet er die Tiere des Bachtals, von einer Fischhochzeit zur nächsten.

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Doku - Serien

Neu! Ab dem 3. März

Montags – Freitags

17.35 bis 18.05 Uhr – ARTE –

Auf nach Afrika! – Abenteuer wilde Tiere –

Afrikas Tierwelt einmal hautnah erleben? Ein Traum, der für Ellie, Nadine, Christian und Marius Wirklichkeit wurde. Während sich die vier jungen freiwilligen Helfer schon auf der Tierfarm Harnas in Namibia eingelebt haben, geht es für Gabriel, Clara, Danica und Diana gerade erst los. Nach zehn Stunden Flug und vier Stunden Autofahrt sind sie endlich am Ziel angekommen. Zwar sind die vier müde von der landen Reise, aber die Aufregung überwiegt, schließlich ist es für alle das erste Mal in Afrika. In den nächsten drei Monaten werden sie auf engstem Raum mit den anderen Helfern wohnen und arbeiten und dabei eine Lebensweise kennen lernen, die vielen von ihnen noch fremd ist. Für Christian aus Frankfurt ist sein Aufenthalt vor allem eine Möglichkeit, sich selbst besser kennen zu lernen und herauszufinden, wie er seine Zukunft gestalten möchte. Ellie gibt das Gefühl, etwas Gutes zu tun, mehr Selbstvertrauen. So hat jeder seine Vorstellungen, Hoffnungen und Erwartungen an den Aufenthalt in Afrika. Nach einem anstrengenden ersten Tag freuen sich jedoch alle erstmal auf eine gehörige Portion Schlaf. Dabei lernen sie auch gleich ihre erste Lektion: Auf Harnas hört die Arbeit nie auf. Babyaffe Poopi schläft diesmal mit in der Hütte, denn er muss auch nachts regelmäßig gefüttert, gewickelt und in den Schlaf begleitet werden.

 

Montags - Freitags Die 2. Staffel mit 20 neuen Folgen!!!

15.15 bis 16.00 Uhr – ZDF -

Dresdner Schnauzen jetzt Nürnberger Schnauzen!!!

Frühling und Sommer brachten dem Dresdner Zoo viel Nachwuchs


Neu! Ab dem 04. März

Montags – Freitags

16.10 bis 17.00 Uhr – ARD –

Eisbär, Affe & Co. – Die zweite Staffel mit 20 neuen Folgen


Jeden Mittwoch

17.10 bis 18.00 Uhr – HR –

Nashorn, Zebra & Co.


Montags - Freitags Die 2. Staffel mit 20 neuen Folgen!!!

15.15 bis 16.00 Uhr – ZDF -

Dresdner Schnauzen

Frühling und Sommer brachten dem Dresdner Zoo viel Nachwuchs...


Montags

17.00 bis 18.00 Uhr – VOX -

Menschen, Tiere und Doktoren


Montag - Freitag

17.10 bis 18.00 Uhr – HR –

Panda, Gorilla & Co.


Montag - Freitag

16.10 bis 17.00 Uhr – ARD –

Pinguin, Löwe & Co.

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Letzte Änderung: Samstag, 23. Mai 2009