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Tier - Reportage
30. Oktober
14.15 bis 15.00 Uhr – HR –
Korallenriffe im Roten Meer –
Die Korallenriffe gehören zu den ältesten und artenreichsten Lebensräumen. Neben diesen natürlich gewachsenen Riffen gibt es aber auch künstliche Rifflandschaften, die von unzähligen Meeresbewohnern besiedelt werden. Wracks sind künstlische Riffe. Es waren Stürme, gefährliche Strömungen, heimtückische Felsen im Meer sowie Kriegsereignisse, die dazu führten, dass im Roten Meer über viele Jahrzehnte hinweg Hunderte von Schiffen gesunken sind. Seitdem wurden diese Wracks von zahlreichen Korallen- und Fischarten in Besitz genommen. Der Film erzählt von Wracks im Roten Meer und von den faszinierenden Meeresbewohnern, die diese künstlichen Paläste bevölkern.
31. Oktober
14.15 bis 15.00 Uhr – HR –
Mallorcas wilde Küste – Unter Delfinen… –
Der Film taucht hinab in die wundersame und unbekannte Unterwasserwelt Mallorcas. Doch das Meer rund um die beliebte Urlaubsinsel ist in Gefahr: Delfine verfangen sich in Fischernetzen, Meeresschildkröten verenden qualvoll an verschluckten Angelhaken, Schiffsmotorenlärm vertreibt Pottwale aus den Buchten, und Zackenbarsche haben keine Chance, sich fortzupflanzen. Zwei Meeresbiologinnen – die türkisch-deutsche Doktorantin Sevgi und die mallorquinische Biologielehrerin Gloria – schauen nicht tatenlos zu. Sevgi fährt mit den Fischern hinaus, um im Meer vor der Isla Dragonera Delfine zu erforschen, und befreit sie sogar eigenhändig aus Fischernetzen. Gloria holt verletzte Schildkröten aus dem Meer und operiert ihnen Fischerhaken aus dem gepanzerten Leib. Wer die Prozedur überlebt, wird aufgepäppelt und ins Meer zurückgebracht. Gloria und Sevgi versuchen im Delfinarium, schon Schulkinder für den Schutz der Meerestiere zu gewinnen, werben bei Fischern für schonendere Fangmethoden und setzen sich bei Behörden für Schutzmaßnahmen ein.
03. November
14.15 bis 15.00 Uhr – HR –
Von Neuguinea nach Neuseeland – Inseln unter südlicher Sonne –
Die Pazifikinseln Neuguinea, Neubritannien, die Salomonen, Neukaledonien und Neuseeland, alle mit Australien verwandt, verfügen dennoch über eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt und einzigartige Landschaften. In Neuguinea entstanden durch geologische Veränderungen hoch aufragende, schneebedeckte Gebirge. Zu seiner vielfältigen Tierwelt gehören bunte Paradiesvögel, riesige Kasuare, Baumkängurus und merkwürdige Ameisenigel. Die langen Küsten der vulkanischen Inseln östlich von Neuguinea sind Teil der Unterwasserwunderwelt der Korallensee. An Land brüten merkwürdig anmutende Vögel in der vulkanisch heißen Erde, in den Regenwäldern haben sich riesige Flughund-Kolonien angesiedelt. In den stürmischen Gewässern im Süden liegt Neuseeland, dessen Tiere und Pflanzen ebenfalls achtzig Millionen Jahre in Abgeschiedenheit lebten. Auf den vorgelagerten Inseln finden sich viele außergewöhnliche Vogelarten wie die Kakapos und Kiwis. Hier gibt es außerdem die größten Insekten der Welt, flugunfähig werdende Fledermäuse und Papageien.
04. November
14.15 bis 15.00 Uhr – HR –
Sambia – Im wilden Herzen Afrikas –
Der Luangwa-Fluss, der in Sambia durch ursprüngliche Savannen und Ebenholzwälder fließt, ist der Lebensquell für eine Vielzahl von Lebewesen. Majestätisch schreiten Giraffen zum Trinken ans Ufer, Flusspferde liefern sich erbitterte Kämpfe, und eine Elefantenfamilie kümmert sich liebevoll um ihr jüngstes Mitglied. Hier streiten Löwen und Krokodile um Beute. Eine Horde Steppenpaviane versucht, sich mit Witz und Geschicklichkeit aus der Schusslinie der großen Raubtiere zu bringen. Angeführt wird sie von einem kräftigen Männchen, das eine ganze Reihe von Weibchen mit ihren Jungen unter sich hat. Allerdings machen ihm aufmüpfige Rivalen das Leben schwer. Doch der alte Kämpfer weist sie in ihre Schranken. Die weiblichen Paviane verbringen die meiste Zeit mit der Nahrungssuche und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Mit fortschreitender Trockenzeit sinkt der Wasserstand des Luangwa, und die letzten Wasserstellen schrumpfen mit jedem Tag. Der Gang zur Tränke wird für die Tiere immer gefährlicher, denn der Tod lauert überall.
05. November
14.15 bis 15.00 Uhr – HR –
Schwedens Bären – geliebt und gehasst –
Den Filmautoren Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelangen sensationelle Bilder der frei lebenden Bären Skandinaviens. In Mitteleuropa ist der Braunbär längst ausgerottet. Kleinere Gruppen überlebten in Süd- und Osteuropa. Doch Vorurteile und Ängste schüren noch heute die Unsicherheit im Umgang mit ihnen. Wagt sich ein Bär über deutsche Grenzen, wird er schnell zum 'Problembär' und abgeschossen – wie 'Bruno' in Bayern. In Schweden, im Norden und im Zentrum des Landes, konnte der Braunbär vor dem Aussterben bewahrt werden. Schwedische Bären sind weniger angriffslustig als ihre amerikanischen Verwandten, die Grizzlys. Sie sind in der Regel scheu und weichen dem Menschen aus. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelang ein sensibles Porträt der skandinavischen Wälder und ihrer tierischen Bewohner. Neben Momentaufnahmen von Elchen, Rentieren, Sterntauchern oder Singschwänen geben sie spannende Einblicke in das Privatleben der Braunbären: von nur wenige Tage alten Bärenjungen, Bären, die mit Wölfen um Nahrung streiten, und den nicht immer freiwilligen Konfrontationen mit den Menschen.
20.15 bis 21.00 Uhr – NDR –
Expedition ins Tierreich – Der Harz – Dunkler Wald –
Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes, aus der flachen norddeutschen Landschaft. Kahl und windumpeitscht ist sein Gipfel, nebelverhangen und wasserreich sind seine bewaldeten Hänge. Der Harz ist Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge, kühl und feucht das ganze Jahr hindurch. Wildkatze und Luchs streifen durch die urigen Wälder, Auerhahn und Rothirsch leben hier. Das war nicht immer so: Jahrhundertelang wurde das Gebirge durch Bergbau geschunden, entwaldet und das Wild wurde fast gänzlich abgeschossen. Heute kehrt mithilfe des Menschen die Natur allmählich zurück. Ranger lenken die Touristenströme durch die neu entstandenen Nationalparks und erklären, warum der letzte freilebende Luchs 1818 ausgerottet wurde und wie man ihn seit 1999 erfolgreich wieder angesiedelt hat. Der Luchs ist zum Symboltier geworden, er zeigt, dass Naturschutz und Tourismus erfolgreich nebeneinander existieren können. Wildnis ist im Harz noch nicht überall. Aber sie entsteht an vielen Orten.
07. November
14.00 bis 14.55 Uhr – ARTE –
WunderWelten – Brasilien – Das Delta der Büffel –
Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes, aus der flachen norddeutschen Landschaft. Kahl und windumpeitscht ist sein Gipfel, nebelverhangen und wasserreich sind seine bewaldeten Hänge. Der Harz ist Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge, kühl und feucht das ganze Jahr hindurch. Wildkatze und Luchs streifen durch die urigen Wälder, Auerhahn und Rothirsch leben hier. Das war nicht immer so: Jahrhundertelang wurde das Gebirge durch Bergbau geschunden, entwaldet und das Wild wurde fast gänzlich abgeschossen. Heute kehrt mithilfe des Menschen die Natur allmählich zurück. Ranger lenken die Touristenströme durch die neu entstandenen Nationalparks und erklären, warum der letzte freilebende Luchs 1818 ausgerottet wurde und wie man ihn seit 1999 erfolgreich wieder angesiedelt hat. Der Luchs ist zum Symboltier geworden, er zeigt, dass Naturschutz und Tourismus erfolgreich nebeneinander existieren können. Wildnis ist im Harz noch nicht überall. Aber sie entsteht an vielen Orten.
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Natur - Reportage
30. Oktober
20.15 bis 21.00 Uhr – ARTE –
Die Loire Teil – in zwei Teilen –
„Von der Quelle bis Orléans“. Der Startpunkt der zweiteiligen Reise auf Frankreichs längstem Fluss ist das Département Ardèche. Vorbei am Zentralmassiv und unberührten Landschaften warten kulturelle Schätze und kulinarische Genüsse auf ihre Entdeckung. Teil 2 morgen.
Die Loire ist der längste Flusslauf Frankreichs und bildet zugleich die Grenze zwischen Nord- und Südfrankreich. Eine Reise auf dem Strom führt durch vielfältige, wunderschöne Landschaften. Die Ufer der Loire, auch 'königlicher Fluss' genannt, säumen zahlreiche Königsschlösser, die wichtige Kapitel der französischen Geschichte erzählen. Im Verlauf seiner über tausend Kilometer prägt der Fluss fünf sehr charakteristische Regionen. Und auf jeder Etappe der Reise lassen sich zahllose Facetten und Reichtümer Frankreichs entdecken: Landschaften, Gastronomie und heimische Produkte, Kunsthandwerk, Baudenkmäler und interessante Menschen. Zugleich wirkt die Loire streckenweise gänzlich unberührt, weshalb sie auch 'der letzte wilde Fluss Frankreichs' genannt wird. Die Reise auf dem längsten Fluss Frankreichs beginnt im Département Ardèche am Fuße des Gerbier-de-Jonc. Hier entspringt die Loire. Doch nicht aus einer einzigen Quelle, sondern – wegen der geologischen Besonderheiten des Gesteins – gleich aus Dreien. Die erste Etappe führt durch mehrere Schluchten und vorbei an den Bergen des Zentralmassivs bis nach Orléans. Der Ort birgt unendlich viele kulturelle Schätze und natürliche Reichtümer. Außerdem gibt es zahlreiche kulinarische Genüsse zu entdecken. Die 'Ligériens', wie die äußerst gastfreundlichen Loire-Anrainer heißen, stellen ihre Heimat und deren Besonderheiten vor.
31. Oktober
20.15 bis 21.00 Uhr – ARTE –
Die Loire – Teil II –
Die Loire wechselt im Verlauf ihrer rund 1.000 Kilometer vielfach das Gesicht, streckenweise wild schäumend, nimmt sie an anderen Stellen friedlich ihren Lauf. Auf der zweiten Reiseetappe, die hinter Orléans beginnt, machen Fluss und Uferstreifen erstaunliche Wandlungen durch. Nachdem die Loire ruhig durch idyllische Landschaften geflossen ist, wirkt sie zu Füßen der sie säumenden prächtigen Königsschlösser sogar majestätisch. Von den königlichen Bauten ganz zu schweigen, von denen jeder ein architektonisches Wunderwerk ist. Je nach Jahreszeit prägt die Loire unverwechselbar die Natur, sie bewässert weitläufige Landstriche, in denen sich zahlreiche, oft unter Naturschutz stehende Biotope bilden. Das Loire-Tal, das zu den bedeutendsten historischen Flusslandschaften Europas zählt, wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Kulturerbe erklärt.
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Doku - Serien
Neu! Ab dem 3. März
Montags – Freitags
17.35 bis 18.05 Uhr – ARTE –
Auf nach Afrika! – Abenteuer wilde Tiere –
Afrikas Tierwelt einmal hautnah erleben? Ein Traum, der für Ellie, Nadine, Christian und Marius Wirklichkeit wurde. Während sich die vier jungen freiwilligen Helfer schon auf der Tierfarm Harnas in Namibia eingelebt haben, geht es für Gabriel, Clara, Danica und Diana gerade erst los. Nach zehn Stunden Flug und vier Stunden Autofahrt sind sie endlich am Ziel angekommen. Zwar sind die vier müde von der landen Reise, aber die Aufregung überwiegt, schließlich ist es für alle das erste Mal in Afrika. In den nächsten drei Monaten werden sie auf engstem Raum mit den anderen Helfern wohnen und arbeiten und dabei eine Lebensweise kennen lernen, die vielen von ihnen noch fremd ist. Für Christian aus Frankfurt ist sein Aufenthalt vor allem eine Möglichkeit, sich selbst besser kennen zu lernen und herauszufinden, wie er seine Zukunft gestalten möchte. Ellie gibt das Gefühl, etwas Gutes zu tun, mehr Selbstvertrauen. So hat jeder seine Vorstellungen, Hoffnungen und Erwartungen an den Aufenthalt in Afrika. Nach einem anstrengenden ersten Tag freuen sich jedoch alle erstmal auf eine gehörige Portion Schlaf. Dabei lernen sie auch gleich ihre erste Lektion: Auf Harnas hört die Arbeit nie auf. Babyaffe Poopi schläft diesmal mit in der Hütte, denn er muss auch nachts regelmäßig gefüttert, gewickelt und in den Schlaf begleitet werden.
Montags - Freitags Die 2. Staffel mit 20 neuen Folgen!!!
15.15 bis 16.00 Uhr – ZDF -
Dresdner Schnauzen jetzt Nürnberger Schnauzen!!!
Frühling und Sommer brachten dem Dresdner Zoo viel Nachwuchs
Neu! Ab dem 04. März
Montags – Freitags
16.10 bis 17.00 Uhr – ARD –
Eisbär, Affe & Co. – Die zweite Staffel mit 20 neuen Folgen –
Jeden Mittwoch
17.10 bis 18.00 Uhr – HR –
Nashorn, Zebra & Co.
Montags - Freitags Die 2. Staffel mit 20 neuen Folgen!!!
15.15 bis 16.00 Uhr – ZDF -
Dresdner Schnauzen
Frühling und Sommer brachten dem Dresdner Zoo viel Nachwuchs...
Montags
17.00 bis 18.00 Uhr – VOX -
Menschen, Tiere und Doktoren
Montag - Freitag
17.10 bis 18.00 Uhr – HR –
Panda, Gorilla & Co.
Montag - Freitag
16.10 bis 17.00 Uhr – ARD –
Pinguin, Löwe & Co.
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