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Robert Ripberger (Jahrgang 1949), ist Hauptberuflich als Polizeihauptmeister beim Wirtschaftskontrolldienst Baden- Württemberg tätig, wo er Umwelt- und Artenschutzdelikte bearbeitet. Das anfängliche Interesse für Faltenwespen, insbesondere den Hornissen, in jungen Jahren, entwickelte sich im Laufe der Zeit bei Robert Ripberger zu einem konkreten Anliegen. Durch seine exakten Langzeitbeobachtungen, seine regionalen Bestandserhebungen und Naturschutzeinsätze gehört der Artenschützer heute zu den erfahrensten Kennern der Hornissen im deutsch- sprachigem Raum. Seine zahlreichen Fachveröffentlichungen, Ausstellungen und Vorträge zum Thema Hornisse haben massgeblich dazu beigetragen, ein neues Verständnis für eine zu Unrecht gefürchtete Tiergruppe zu entwickeln. Zu seinen Aufgaben gehört es heute, Feuerwehrleute und Naturschützer in den verschiedensten Umsiedlungstechniken problematischer Hornissennester auszubilden. Ferner ist er als ehernamtlicher Dozent an der Akademie für Natur- und Umweltschutz tätig und entscheidend an der Fortentwicklung von Hornissen- Nistgeräten beteiligt.
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